Dienstag, 1. Mai 2012

Konzertkritik München

Konzertbericht Abendzeitung
[Anmerkung: auch wenn der Artikel von "Zugabe" spricht, es gab, wie immer, keine.]

"(...) Auch die Theaterfabrik in München – heiß, stickig, schwitzig, schlecht belüftet – war rappelvoll. Und erlebte eine Best Of-Sammlung vom Feinsten. Alle ihre Singles stehen auf der Setlist, ganze 38 an der Zahl. Also ein langer Abend für Fans jeden Alters, die teilweise ja schon seit Mitte der 80er Jahre dabei sind. Und mit „Motorcycle Emptiness“ hat sich die Band einen Opener ausgesucht, der wohl alle Generationen überdauert hat. Denn sofort gehen die Arme hoch, es wird trotz bedrängender Enge und schlechter Luft überall mitgeklatscht und mitgesungen. Dabei brauchen die Musiker einige Zeit, um richtig in Fahrt zu kommen. Sänger und Gitarrist James Dean Bradfield ist zwar gleich von Anfang an der nimmermüde Spielmacher, aber seine Rhythmus-Mannschaft, Bassist Nicky Wire und Drummer Sean Moore, schleifen ein bisschen hinterher. (...)"